Kürbis Minz-Salat

Kürbis Minz-Salat

  • 1 Kokaido Kürbis
  • 1 Bund frische Minze
  • 3 Knoblauchzehen
  • 80 Gramm Zucker
  • 100ml Weißweinessig
  • 1/2TL Zimt

Den von Kernen gereinigten Kürbis in schmale Streifen schneiden und in eine heiße und eingefettete Pfanne geben. Die Scheiben von beiden Seiten goldbraun anbraten und kurz vor dem Herausnehmen aus der Pfanne mit dünn geschnittenem Knoblauch und Minzblättern bestreuen. Legen Sie die Scheiben separat auf eine Serviette. Jetzt geben Sie ein halbes Glas Weißweinessig in die noch fettige Pfanne und verrühren Sie den mit 80 Gramm Zucker bis er sich auflöst. Mit etwas Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce direkt über die Kürbisscheiben gießen. Das Gericht kann direkt serviert werden.

Bayrischer Schweinebraten

Für einen ordentlichen Schweinebraten nehmen Sie ein gutes Stück Schweinefleisch (ca. 2kg) aus der Schulter. Besonders wichtig ist die Schwarte, die noch am Fleisch sein muss. Schneiden Sie die Schwarte mit einem scharfen Messer kreuzweise ein und reiben Sie den Braten rundum mit Salz und Pfeffer ein.

  • 2 kg Schweineschulte mit Schwarte
  • 50 Gramm Butter
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Kümmel Salz & Pfeffer
  • 1 Flasche bayrisches Bier

In einer Bratenwanne erhitzen Sie reichlich Schweineschmalz im Backofen auf ca. 220 Grad. Legen Sie den Braten mit der Schwarte nach unten für ca. 5 Minuten in die Wanne und lassen ihn gut anbraten. Danach übergießen Sie den Braten mit ca. 250ml Bier und lassen Sie den Braten bei der Temperatur weitere 15 Minuten braten. Jetzt reduzieren Sie die Backofentemperatur und drehen den Braten um. Wenn Sie die Zeit haben, stellen Sie den Ofen auf 120° Grad ein und lassen Sie den Braten in ca. vier Stunden schön zart werden. Sollte es etwas schneller gehen, können Sie den Braten auch bei 180° in nur zwei Stunden fertig zubereiten. Sie wissen ja: Je niedriger die Temperatur und damit die Bratzeit ist, desto zarter das Fleisch. Beim Braten sollen sie den Braten ab und an mit heißem Wasser (oder Bier) übergießen, damit die Wanne immer reichlich Soße hat und der Braten nicht anbrennt. In der Zwischenzeit rühren Sie 50 Gramm Butter mit reichlich Kümmel und einer gehakten Knoblauchzehe an. Etwa eine halbe Stunde vor Ende der Bratzeit bestreichen Sie den Braten mit der Buttermischung. Die letzten 20 Minuten den Ofen auf Oberhitze stellen, um bei mindestens 220 Grad eine schöne Kruste zu bekommen. Nehmen Sie nun den Braten aus dem Ofen und lassen Sie ihn vor dem Servieren für ca. 5 Minuten ruhen. Fertig ist ein köstlicher bayrischer Schweinebraten. Guten Appetit!

Asiatische Suppe

Die asiatische Suppe ist eine besonders leichte und bekömmliche Vorspeise für die heißen Tage. Sie können es für Ihre Gäste weitestgehend mit vorhandenen Zutaten und Gewürzen zubereiten. Es geht besonders schnell und sollte dem Gast mit Chili- und Sojasauce zum Abschmecken nach eigenem Gusto serviert werden.

Pro zwei Personen je eine rote Zwiebel, eine Zehe Knoblauch und etwas frischen Ingwer haken. Zwei Stück Sternanis, eine Zimtstangen und die gehackten Zutaten mit etwa einem Liter Wasser für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Währenddessen eine gelbe Rübe und Broccoli in Scheiben hobeln und nach 12 Minuten in das köchelnde Wasser geben.

Mit Sweet Chili-, Sojasauce und Sesamöl abschmecken und einen Bund gehackten Koriander dazugeben.

Am Schluss pro Portion ein hart gekochtes Ei, drei Streifen geschnittenes Tofu-Bratfilet und ein paar frische Zucker- und Sojaschoten in die Suppe geben und in einer hohen runden Schale servieren. 

Für den größeren Hunger passen dazu auch gekochte Reisnudeln, die in der Suppe mit serviert werden können.

 

Steckerlfisch

Dieser Sommer lädt zum Biergarten ein!

Da ist Steckerlfisch besonders beliebt bei Gästen und Wirten. Die Voraussetzung ist eine sorgfältige Vorbereitung der Marinade:

Pro 10 Fische benötigen Sie für eine würzige Marinade:

  • 750ml Sonnenblumenöl Je 2 Bund Rosmarin, Thymian, Oregano und Petersilie bzw. je ca. 1 Esslöffel getrocknetes Gewürz (z.B. von Kotanyi)
  • 2 Esslöffel Fenchelsamen
  • 2-3 Zitronen
  • 2-3 getrocknete Chilischoten

Vermischen Sie das Öl mit dem Saft der Zitronen und geben Sie die frischen, geschnittenen oder getrockneten Kräuter sowie die Fenchelsamen und die gehackten Chili-Schoten dazu. Durchmischen Sie die Marinade gut und schmecken Sie diese ggf. mit etwas Salz und gemahlenem Pfeffer ab. Reiben Sie die gesäuberten Fische (Makrele oder Forelle) reichlich von innen und von außen mit der Marinade ein und lassen Sie diese in der Marinade für mindestens 12 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ziehen. Bevor Sie die Fische grillen möchten, spießen Sie diese auf Holz oder Metallstäben auf und bestreuen Sie diese leicht mit grobem Salz. Die Fische je nach Hitze mit ca. 20 cm Abstand von der Glut für etwa 20 bis 30 Minuten grillen, bis die Haut schön rösch und knusprig ist.

Zum Fisch passt hervorragend unser frischer vierlande Kartoffelsalat.

Guten Appetit!

Dorade Royal im Gemüsebett

Neu im Sortiment haben wir Dorade zu 300/400g. Sie lässt sich einfach im Backofen zubereiten und kann für Veranstaltungen ideal vorbereitet werden.

Das Gemüsebett ist schnell zubereitet:

  • Zwiebeln und Knoblauch in feine Ringe/Scheiben und
  • Kartoffeln, Karotten, Paprika und Zucchini in grobe Würfel schneiden

Das Gemüse verteilen Sie gleichmäßig in einer eingefetteten Auflaufwanne und gießen nach Geschmack etwas Gemüsebrühe darüber. Anschließend verstreuen Sie Gewürze (Paprika, Sellerie und Kräuter der Provence) über dem Bett. Geben sie nun die Wanne für 20 Minuten in den mit 220°C vorgeheizten Backofen. Während das Gemüse dünstet, streichen Sie den Fisch von innen und außen mit Olivenöl ein. Rühren Sie dazu das Öl vorher mit etwas Salz, Pfeffer und Paprika an. Nun füllen Sie die Bauchöffnung mit Petersilie, Dill, einer Scheibe Zitrone, und einer halben Knoblauchzehe.

Nachdem das Gemüse im Backofen 20 Minuten war, legen Sie den Fisch auf das Gemüse und lassen beides zusammen weitere 30 Minuten ziehen. Während der Garzeit sollten Sie die Fische weitere 2-3 mal mit Öl bepinseln.

Sollte das Gemüse als Beilage nicht ausreichen, können Sie z.B. Pommes oder frisches Brot mit dem Fisch servieren.

Forelle Hausfrauenart

Die frische (oder aufgetaute) Forelle innen und außen waschen und mit Küchenpapier anschließend trocken tupfen. Die Fischhaut mit einem Messer mehrmals einschneiden. Salzen Sie die Forelle innen und außen mit grobem Salz und füllen Sie jede Forelle mit einer Handvoll Kräutern. Am besten nehmen Sie dazu grob zerrupften Dill und Petersilie. Legen Sie den Fisch auf ein mit Backpapier belegtes Blech und geben Sie den Fisch in den vorgeheizten Ofen bei ca. 220 Grad für ca. 20 Minuten.
Als Beilage dazu empfehlen wir feine Kartoffeln. Bereiten sie dazu eine Gemüsebrühe mit etwas Essig vor und würzen Sie diese mit Salz und Pfeffer. Nun pellen Sie die gekochten Salzkartoffeln, schneiden sie in Scheiben und mischen sie unter die Brühe. Lassen Sie das Ganze etwa 10 Minuten ziehen. Danach mischen Sie etwas Jogurt, dünn geschnittene Apfel-, Gurken und Zwiebelscheiben unter und schmecken alles zusammen mit Salz und Pfeffer ab.
Die fertige Forelle mit den feinen Kartoffeln, Salat und Zitrone servieren.

3 Gänge Menü: Spargel, Lachs & Erdbeeren

Zur Vorspeise: Feine Shrimps (Größe 100/200) auf frischem Frühlingssalat. Dadrüber einen Schuss Balsamico Essig und ein paar frisch gemahlene Pfefferkörner.
Zur Haupspeise: Leicht angebratenes Lachssteak mit frischen Spargel vom Feld. Dazu leicht zerlassene Butter.
Zum Nachtisch den Klassiker: Frische Erdbeeren mit Vanille-Eis.

Feine Lauchsuppe

Den Lauch in schmale Ringe schneiden und mit etwas Öl in einem Topf unter Rühren andünsten. Mit Salz, 1 Prise Zucker, Pfeffer und etwas Thymian kurz mitdünsten. Brühe zugießen, aufkochen und zugedeckt bei milder Hitze 10 Minuten garen.
Mit einem Schuss Zitrone und bunten Pfeffer abschmecken.
Zum Servieren etwas Thymian über die Suppe streuen.

Ungarisches Gulasch (Klassische Zubereitung)

Kleingehackte Zwiebeln, Knoblauch und mundgerechte Fleischstücke vom Schwein in eine große Pfanne geben. Mit etwas Salz und ein paar Tropfen Zitronensaftkonzentrat abschmecken und ca. eine Stunde in der geschlossenen Pfanne ziehen lassen.
Nach 60 Minuten einen Schuss Öl (kein Olivenöl) in das Gulasch geben und etwa 12 Minuten bei höchster Hitze anbraten. Anschließend bei mittlerer Hitze für 15 Minuten weiterbraten.
Nun etwa die gleiche Menge an Wasser in die Pfanne geben und mit Kümmel und Brühe abschmecken. Bei gleichbleibender Hitze und gelegentlichem Umrühren ca. 45 Minuten ohne Deckel köcheln.
Nun wiederholt die gleiche Menge an Wasser in einem Becher bereitstellen und mit reichlich Tomatenmark, edelsüßer und scharfer Paprika, Majoran, Pfeffer und noch etwas Kümmel würzen und gut vermischt in die Pfanne geben.
Lassen Sie nun das Ganze bei niedrigerer Hitze nochmal etwa eine halbe Stunde mit Deckel bei gelegentlichem Umrühren köcheln
Fertig.